Stuck- und Sandsteinprofile sollen von Staub befreit werden.

idea / ornamentalprints
Grund ist der erste Großputz seit der Wiedereinweihung des Gotteshauses am 30. Oktober 2005. Seither besuchten rund vier Millionen Menschen das Wahrzeichen Dresdens – und hinterließen ihre Spuren.

Besonders starke Abnutzungen haben wir teilweise an den Holzfußböden und an den Türen“, sagte Architekt und Geschäftsführer der Stiftung Frauenkirche, Christoph Frenzel. Der Fußboden werde dort, wo es nötig sei, abgeschliffen und neu geölt. Die mehr als 140 Stuck- und Sandsteinprofile sollen mit kleinen Feinhaarpinseln von Staub befreit werden. Ab 12. Januar wird die Kirche wieder für Besucher zugänglich sein. Der Aufstieg zur Laternenplattform ist allerdings voraussichtlich noch bis Ende Januar nicht möglich, da an den Fenstern der oberen Gauben kleine Elektroheizungen angebracht werden.
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